Kultur

Der reiz der dörfer des Ordinotals mit ihrem bedeutenden romanischen erbe bieten die gelegenheit einer reise in die vergangenheit, man kann sich wie ein richtiger bewohner Andorras im mittelalter fühlen.

  • Durch die Strasse des Eisens belebt das Ordinotal seine grubenvergangenheit wieder und lädt seine besucher zur entdeckung ein wie eisen gefördert, verarbeitet und kommerzialisiert wurde, von anfang des XVII jahrhundert bis ende des XIX jahrhunderts.
  • Das romanische erbe ist ebenso unerwartet wie bedeutungsvoll, mit über fünfzig wichtigen denkmälern, alle in einem hervorragenden erhaltungszustand. Diese werke wurden geschaffen aus materialien der region, wie etwa holz oder granit.
  • Im gesamten Fürstentum gibt es bis zu elf Kirchen, in denen antike wandfresken und malereien zu bewundern sind. Herausragend ist die Kirche von Sant Martí de la Cortinada.
  • Die Casa d’Areny-Plandolit, ehemals sommerresidenz der einzigen adligen familie Andorras ist heute museum und lässt das leben mehrer generationen in diesem hause wiedererleben.
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    Ordino ist die gemeinde, die am besten ihre natürlichen resurcen bewahren konnte. Die gemeinde ist in acht dörfer aufgeteilt: Ordino, Sornàs, Segudet, Ansalonga, la Cortinada, Llorts, Arans und El Serrat.
    Nach altem protokoll ist Ordino die dritte von sieben gemeinden, die Andorra begründeten.

     

    Aparthotel Rialb Andorra – Römische Kunst El Serrat Ordino


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